Tour 1: Mit dem Bus durch die Europaregion Tirol

In ca. 40 Minuten gelangt man von Innsbruck nach Imst. Dort bietet das  Hotel Belmont Unterkunft für Gruppen und Busse. Bleiben Sie mindestens einen Tag in Imst. Wanderer finden ein Paradies vor. Trainierte Sportskanonen besuchen am besten die Area 47. area47kletterparkEinen der grössten Outdoor-Playgrounds in den Alpen.  Von Imst geht es weiter über den Reschenpass nach Graun, wo Sie den mystischen Kirchturm im See bewundern können. Der Pass überquert den Alpenhauptkamm und verbindet den Vinschgau (Südtirol, Italien) mit Tirol (Österreich). Folgende Übernachtungsmöglichkeiten im Vinschgau: Die Traube PostAlpenfrieden oder das Hotel Lamm. Unsere Tour macht Station in Meran. Das Hotel Westend und das Cityhotel Merano bieteten Übernachtungsmöglichkeiten. Wahlweise können Sie auch ausserhalb Merans, im Wallfahrtsort „Unsere Liebe Frau im Walde“ übernachten. Weiter geht es nach Bozen. Von dort aus geht es nach Brixen. Wir betrachten in Toblach die Drei Zinnen in den Sextener Dolomiten. Übernachtung im Hotel Gasthof Unterwöger in Obertilliach. Über die Großglockner Hochalpenstraße gelangen sie nach nach Zell am See. Möglichkeit, den Stausee in Kaprun zu besuchen. Rückreise  Über Lofer nach DeutschBildschirmfoto 2013-04-26 um 08.46.46land. Verlängerungsmöglichkeit Tour 2.

Meraner Land

Die Stadt Meran, Meraner Land und die Gärten von Schloss Trautmannsdorff sind sehr empfehlenswert. Machen Sie einen Abstecher in den Wallfahrtshort Unsere Liebe Frau im Walde. Dort offeriert der Gasthof zum Hirschen kulinarische Spezialitäten und eine einzigartige  Naturkulisse.

Welterbe Dolomiten

Die Dolomiten sind eine beeindruckende Gebirgskette in Südtirol, Belluno und Trentino. Teile der Dolomiten zählen zum UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten. Höchster Berg der Dolomiten ist die Marmolata mit 3.342 Metern Höhe. Weitere bekannte Gipfel oder Massive sind die Drei Zinnen, die Sella, der Rosengarten, der Schlern, die Geisler und der Langkofel.

Zu den Drei Zinnen (Teil der Sextener Dolomiten)

Welterbe Nationalpark Hohe Tauern und Großglockner-Hochalpenstraße

Der Nationalpark Hohe Tauern ist der größte Nationalpark in Österreich. Er umfasst weite Teile des zentralalpinen Hauptkammes der Ostalpen Österreichs im Bereich der Hohen Tauern zwischen den Quellen der Isel, Möll, Mur und Salzach und erstreckt sich über 100 km von Ost nach West sowie über 40 km von Nord nach Süd. Er hat bei einer Fläche von über 1800 km² Anteil an den österreichischen Bundesländern Salzburg, Tirol und Kärnten. Charakteristisch für den Nationalpark Hohe Tauern sind ausgedehnte Gletscherfelder (rund 130 km²), eiszeitlich geformte Täler mit imposanten Talschlüssen, mächtige Schwemm- und Murenkegel, alpine Gras- und Strauchheiden, aber auch ausgedehnte Wälder mit Lärchen, Fichten und Zirben. Der Nationalpark Hohe Tauern besteht seit 1981 und wurde im Jahre 2006 durch die Weltnaturschutzunion IUCN als Schutzgebiet der Kategorie II (Nationalpark) anerkannt. Seit 2003 ist er zum UNESCO-Welterbe eingereicht. Die Großglockner Hochalpenstraße verbindet als hochalpine Gebirgsstraße die beiden österreichischen Bundesländer Salzburg und Kärnten. Sie führt von Bruck an der Großglocknerstraße über die beiden Pässe Fuscher Törl und Hochtor (Tunnelportal 2506 m ü. A., historische Passhöhe 2576 m ü. A.) nach Heiligenblut am Großglockner und weist Abzweigungen zur Edelweißspitze und zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf. Sie ist die höchstgelegene befestigte Passstraße in Österreich. Die Großglockner Hochalpenstraße ist als Erlebnisstraße vorrangig von touristischer Bedeutung und das Befahren ist für Kraftfahrzeuge mautpflichtig.

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