Bus und Bike 2021 in Niederösterreich

Mit dem Auftakt der Radsaison in Niederösterreich sind auch die praktischen Leihräder von nextbike wieder im ganzen Land zurück im Einsatz. Zudem sind vier neue Stationen in St. Pölten und eine Station in Guntramsdorf in Planung, die heuer errichtet werden. Die nextbikes sind vielerorts fixer Bestandteil von Bahnhöfen, Haltestellen, öffentlichen Einrichtungen und touristischen Ausflugszielen. Radler können die 3-Gang-nextbikes an 201 Verleihstellen in 62 niederösterreichischen Gemeinden ausleihen. Und das jeden Tag und rund um die Uhr. So sind die Bürger flexibel und umweltfreundlich mobil. Alle nextbike-Verleihstationen in Niederösterreich sind unter www.nextbike.at oder in der kostenlosen App einzusehen. Für Besitzer der ÖBB VORTEILSCARD und der VOR-Jahreskarte gibt es Tarifvergünstigungen. Die Registrierung erfolgt einmalig über die Handy App, bei der Hotline unter 02742/22 9901 oder www.nextbike.at. Ausleihe und Rückgabe sind unkompliziert und an allen Stationen möglich.

Reisesicherungsfonds

Der RDA hat vom Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags zur neuen Insolvenzsicherung durch Reisesicherungsfonds in einer Stellungnahme der Verbände asr, DRV, RDA und VIR, die gemeinsam als potentielle Gründungsgesellschafter des neuen Reisesicherungsfonds auftreten, Verbesserungen für die Reiseveranstalter gefordert.

Zu den Kernforderungen der gemeinsamen Stellungnahme gehören die Absenkung der im Gesetzesentwurf vorgesehenen Sicherheitsleistung verbunden mit der Forderung nach einem Bürgschaftsprogramm des Bundes, um die Reiseveranstalter mit Blick auf die verheerende Schadensbilanz in den Unternehmen durch die Coronapandemie bei der Stellung von Sicherheiten wirksam zu unterstützen.

Um eine ökonomische Überforderung der Reiseveranstalter zu vermeiden und dennoch den politisch gewollten Kapitalstock in angemessener Zeit ansparen zu können, fordern die Verbände eine Reduktion des Entgeltes sowie unter anderem eine Verlängerung der Ansparphase auf mindestens sieben Jahre.

Die bisher im Gesetzentwurf vorgesehene Opt-Out-Umsatzgrenze von € 3 Mio. soll orientiert an der von der Versicherungswirtschaft in Aussicht gestellten Kapazitätsgrenze auf bis zu € 10 Mio. angehoben werden. Dabei soll der Reisesicherungsfonds grundsätzlich auch für Reiseveranstalter zugänglich sein, die sich unterhalb dieser Umsatzgrenze befinden.

Der RDA fordert darüber hinaus zusätzliche Entlastungen für die Bustouristik: 
„Dem niedrigen Schadensrisiko von Busreisen muss aufgrund der nicht vorhandenen Repatriierungsrisiken auch konditionell während der Aufbauphase Rechnung getragen werden. So wäre es möglich, der Systematik in Großbritannien folgend, für erdgebundene Pauschalreisen eine Entgeltermäßigung von mindestens 15 % während der Aufbauphase vorzusehen. 

Auch wenn die Bundesregierung im Vorfeld signalisierte, während der Aufbauphase des Reisesicherungsfonds Ausnahmeregelungen vermeiden zu wollen, bleiben wir dabei, dass die Neuregelung nicht dazu führen darf, dass die festgelegten Klimaschutzziele durch gesetzliche Benachteiligung klimafreundlicher Busreiseverkehre verletzt werden“, begründete RDA Präsident Esser die Forderung.

Mitte Mai öffnet Tourismus in Österreich

In der heutigen Regierungs-Klausur wurde festgelegt, dass Gastronomie, Sport, Kultur und Tourismus ab Mitte nächsten Monats, unter strengen Auflagen wieder öffnen dürfen. Es ist mit Eintrittstests und reduzierten Sitzplätzen z.B. in Restaurants zu rechnen. Details sind in den nächsten ein bis zwei Wochen zu erwarten.

Lisa Weddig löst Petra Stolba bei der Österreichwerbung ab

Es waren interessante Jahre. Während der Zeit von Dr. Petra Stolba als Chefin der Österreich Werbung erlebte Österreich stetige und hohe Zuwächse bei den Touristen. Dann kam durch COVID 19 ein massiver globaler Einbruch. Und die Herausforderung für die nächsten Saisonen, sowie die Notwendigkeit, den Tourismus wieder aus der Krise zu holen ist enorm. Die neue ÖW Chefin Lisa Wedding setzt auf Vertrieb und hat Erfahrung bei der TUI. Die Forderung nach höheren Budgets teilt sie mit vielen anderen wie z.B. mit Michaela Reitterer, Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV). Die nächsten Jahre versprechen mindestens genauso viel Abenteuer, wie die letzten.

Lockdown in Wien bis 02. Mai

Das Personal in den Wiener Kliniken ist am Limit. Mit Stand von 11. April sind ca. 240 Intensivbetten in Wien belegt, das ist ganz knapp an der maximalen Kapazität. Auch in Niederösterreich sieht es ähnlich aus. Das ist eine unglaublich traurige und besorgniserregenden Situation. Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig gestern kurzfristig eine Verlängerung des COVID Lockdowns in der Bundeshauptstadt bis 02. Mai verordnet. Das bedeutet, dass Gastronomie, Hotellerie aber auch Geschäfte (ausser solche zur Grundversorgung) bis zu diesem Datum geschlossen bleiben werden.

Ab Mai ist mit einer leichten Verbesserung zu rechnen, Hotels am Land verzeichnen bereits eine gute Buchungslage.

Neues Hotel im Weinviertel

Das Weinviertel bekommt ein neues Hotel Resort mit 70 Zimmern und 5.000 m2 Wellness- und Saunabereich. Unter dem Motto „Gesundheit – Genuss – Wohlbefinden“ wird das Spusu Resort im Jahr 2023 neue Gäste willkommen heissen.

Das Ressort befindet sich, ruhig und in unmittelbarer Nähe zu Mistelbach, auf einem sonnigen Hügel mit Blick auf die Stadt und umgebende Landschaft.

Das architektonische Konzept des Hotels setzt auf natürliche Materialien und Formen, die sich in das Landschaftsbild integrieren. Komfortable Zimmer sollen einem baulichen 5-Sterne-Standard entsprechen.

Das Weinviertel soll in diesem Hotel Teil des Konzepts sein, dies beinhaltet nicht nur die Rücksichtnahme auf die Umgebung beim Bau sondern auch während des Betriebes, d.h. lokale Anbieter sollen integriert werden. (Quelle: Spusu Resort)

ÖHV Kongress online besuchen

Den nächten Kongress der Österreichischen Hoteliervereinigung im Juni können Sie bequem online besuchen! Save the Date 06.-08. Juni ÖHV Kongress – „Linz verändert“ https://www.oehv.at/veranstaltungen/oehv-kongress/…Der Kongress wird heuer als Hybrid-Event stattfinden.Einerseits findet die Veranstaltung live vor Ort im Design Center Linz statt, andererseits als digitaler Kongress.#OEHV#Linzveraendert

Wird es heuer noch Busreisen geben?

Nach heutigem Stand ist die COVID Krise 2021 noch in der zweiten Jahreshälfte nicht vorbei und eine Erholung wird meiner Schätzung nach noch bis Ende 2022 dauern. Ab Mai kann man jedoch mit wesentlichen Besserungen rechnen. Es wird in den kommenden Monaten Lockerungen in allen Ländern Europas geben. Der Tourismus in Österreich wird ab Mai zaghaft wieder hochgefahren. Reisen werden dann wieder fallweise wahrgenommen. Auch Gruppenreisen. Mit einer Einschränkung der maximalen Personenzahl und anderen neuen, sich laufend ändernden Vorschriften muss gerechnet werden. Das erfordert leider die Situation. Daher ist es wesentlich für Reiseveranstalter und Touristiker, regelmässig informiert zu bleiben. Die Veröffentlichungen verantwortlicher Stellen wie z.B. der lokalen Gesundheitsbehörden erscheinen momentan im Stundentakt.

Das heisst, Busse können vermutlich in diesem Jahr auch noch nicht voll besetzt werden. Sowohl Busunternehmen als auch Beherbergungsbetriebe und Veranstalter haben bereits Hygienekonzept vorbereitet. Die Kapazität und Liefervolumina der Impfstoffhersteller, die Lieferkapazität und folglich auch die Durchimpfungsrate steigt von Monat zu Monat. Aller Voraussicht nach kommt der „Grüne Impfpass“, der geimpften die Bewegungsfreiheit erleichtert.

Es ist also jetzt der richtige Zeitpunkt, um Ihre Gruppenreise nach Österreich zu planen. Wir unterstützen Sie gerne dabei! Sind sie ein(e) Busunternehmer/In und haben Sie Fragen zu den aktuellen Bestimmungen in Österreich? Möchten Sie als Hotelbetreiber/In erfahren, wie Sie in der zweiten Jahreshälfte noch besser auf Gruppen vorbereitet sind? Gerne können Sie uns eine Nachricht schreiben oder einfach anrufen! Wir arbeiten dafür, damit der Gruppen- und Bustourismus auch für Sie bald wieder starten kann.

Busreise in die Region Villach

Region Villach – Faaker See – Ossiacher See: Bewusst SEIN an Berg und See

„Spirit am Berg“, Heilklimastollen, Detox und Medical Spa für die perfekte Erholung von Körper und Geist!

Wandern in den Bergen, Entspannen an den Seen. Es ist aber noch mehr, das die Urlaubsregion Villach – Faaker See – Ossiacher See zum idealen Ort für den ersten Urlaub nach dem Lockdown macht: Es sind die Wohlfühl-Angebote, deren Vielfalt einfach überzeugt – von der Einfahrt in den Heilklimastollen über Teezeremonien, Yoga und Kräuterwanderung bis hin zu Detox-Anwendungen. Fünf besondere Gastgeber starten in die neue Saison und bieten rund um Villach die perfekten Möglichkeiten, sich in einer der schönsten Regionen Kärntens von Grund auf zu regenerieren. Das bewusste Sein an Berg und See steht dabei immer im Mittelpunkt. Bild oben: (c) Villach Tourismus

Der Grüne Pass in die Reisefreiheit?

Die COVID-Pandemie blockiert seit über einem Jahr das gesamte Reisegeschehen. Nun soll der Grüne Impfpass für Bewegung sorgen. Die Europäische Kommission hat einen Verordnungsentwurf vorgelegt, der diesem Ansatz entspricht: Wer geimpft, getestet oder genesen ist, soll wieder reisen dürfen. Österreich wird in den nächsten Tagen die rechtlichen Grundlagen für die Umsetzung schaffen. Auf Basis dieser Grundlagen kann die operative Umsetzung bereits im April beginnen.

Der „Grüne Pass“ wird – wie von Österreich gefordert – folgende Informationen beinhalten:

1. Impfzertifikat

2. Testzertifikat (PCR- oder Antigenschnelltest)

3. Genesungszertifikat (frühestens auszustellen ab dem 11. Tag nach erstem positiven PCR-Testergebnis und max. 180 Tage gültig)

  • Vorgesehen ist, dass der Grüne Pass kostenlos von den EU-Staaten an alle EU-Bürger, deren Familienangehörige und an in EU-Staaten ansässige Drittstaatsangehörige ausgestellt wird.
  • Gültigkeit für Dauer der Pandemie.
  • Zertifikate sollen digital und/oder in Papierform zur Verfügung stehen und z.B. einen EU-weit lesbaren QR-Code enthalten.
  • Wird ausgestellt in der jeweiligen Amtssprache des EU-Staates und auf Englisch.
  • Hoher Datenschutz: Der Grüne Pass enthält nur die wichtigsten und COVID-relevanten personenbezogenen Daten (z.B. Identifizierung der Person, verwendeter Impfstoff, Chargenzahl, Datum und Ort der Impfung/Testung).
  • Keine zentralisierte Datenbank auf EU-Ebene. Daten werden aus nationalen Datenbanken gelesen und sonst nirgends gespeichert.