Streit über Touristenbusse

Der Streit über die Touristenbusse in Leopoldstadt geht weiter: Die Busbetreiber haben angeboten, die Route im Karmeliterviertel etwas zu ändern. Die Bürgerinitiative ist damit nicht zufrieden und verlangt weiter ein Busfahrverbot.

Bei dem Vermittlungsversuch waren die Betreiber der „Vereinigten Sightseeing-Busse“ erstmals dabei. Das verlangte Fahrverbot im zweiten Bezirk lehnen sie ab. Sie können sich aber vorstellen, die Route zu ändern. Die Busse würden dann nicht mehr durch die Malzgasse, sondern über die Taborstraße und die Kleine Sperlgasse fahren.

Für die Bürgerinitiative „Pro Karmeliterviertel“ ist das zu wenig. Sie ist der Meinung, dass die Route sowieso auf Anordnung der Landespolizeidirektion geändert werden müsse. In der Malzgasse wären nämlich die jüdischen Einrichtungen durch die Doppelstockbusse gefährdet. Weiter

Auch in Salzburg gehen die Wohen hoch, wenn es um Busse geht. Ein tägliches Reisebuschaos orten Salzburger Fremdenführer in der Paris Lodron Straße in der Stadt Salzburg. Obwohl dort eigentlich nur das Ein- und Aussteigen von Stadtbesuchern erlaubt ist, würden Busse dort auch parken – vor allem in den Abendstunden. Mehr

 

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