Wintersport in Österreich – Immer gefragt

Die Zukunft des Wintersports in Österreich ist laut einer aktuellen Studie nicht in Gefahr. Es gibt insgesamt rund 53 Mio. Skifahrer zwischen 14 und 70 Jahren in den Märkten Deutschland, Österreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Tschechien, Rumänien, Polen und russischen Ballungszentren – das entspricht einem Anteil von 23%. Davon sind 32 Mio. Wintersportler oder rund 13% jedes Jahr auf den Pisten zu finden. Und immer mehr kommen mit dem Bus. Ein Blick auf die Österreichischen Autobahnen steigt einen Anstieg vor allem der Busse aus Osteuropa. Die ‚Skifahrer-Quote‘ reicht in den untersuchten Märkten von 55% in Österreich bis zu 12% in Italien. Als Skifahrer werden dabei
diejenigen bezeichnet, die aktiv alpinen Wintersport betreiben (d.h. zumindest alle paar Jahre Ski oder Snowboard fahren) oder derzeit eine Pause einlegen, aber danach vor haben, sicher wieder damit anzufangen. Damit ist das Volumen der Wintersportler erstmals einheitlich über diese Länder erfasst.

„Das Interesse für den alpinen Wintersport reicht aber weit über diese Kundengruppe hinaus: So können 38 Mio. Personen als Interessierte bezeichnet werden, rund 10 Mio. davon sind enges Potential“, weiß Erik Wolf, GF des Fachverbandes Seilbahnen. „Jetzt gilt es auch das Potenzial in anderen Ländern auszuschöpfen, indem wir durch Investitionen in Infrastruktur, Komfort und Sicherheit und die richtige Produktgestaltung auch auf die Wünsche von interessierten Nicht-Skifahrern eingehen.“

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